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The city as an infinite project

Resilienz in Architektur und Stadtplanung

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Publikationen

Unser Know-how und Erfahrung aus einer Vielzahl an Projekten. Unsere Publikationen.

  • Gleis Park

    Gleis Park

    Wie schafft man Wohnraum, wo keiner ist? Durch neue Nachhaltigkeit: Wohnen statt Parken im Herzen Berlins.

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  • Große Moschee

    Große Moschee

    Auf dem 26 Hektar großen Grundstück vereint der nach Mekka gerichtete Moscheekomplex verschiedene kulturelle und religiöse Einrichtungen. 2008 gewannen wir den internationalen Wettbewerb. Die 2011 begonnenen Bauarbeiten zur Djamaâ el Djazaïr, Arabisch für Große Moschee, wurden Ende 2020 abgeschlossen.

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  • Wohnen

    Wohnen

    Mit der digitalen Welt verändert sich der Lebensstil der Stadtbewohner und deren Auffassung von Gesellschaft. Auf diese Entwicklung gilt es, mit neuen Wohntypologien zu reagieren. Bereits jetzt sind Hybride aus Wohnen, Arbeiten, Gastronomie und Wellness, kombiniert mit Serviceangeboten, ebenso gefragt wie neue Formen des nachbarschaftlichen Zusammenlebens, dem sogenannten Co-Living. Bedürfnisse der Bewohner nach Rückzug und Privatheit sind dabei in einer intelligenten Grundrisslösung mit Raum für Aktivitäten und Gemeinschaft in Einklang zu bringen. Auch die teilöffentlichen Bereiche in und um eine Immobilie herum werden vermehrt zum aktiven Lebensraum der Bewohner und deshalb als vibrierendes, lebenswertes Umfeld konzipiert. Wir setzen mit diesen Überlegungen nicht nur hohe Standards an Planung, Ausführung und Gestaltung, sondern hinterfragen auch bestehende Wohnkonzepte.

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  • Transformation

    Transformation

    Transformation – das Erhalten von Gebäuden und ihre Anpassung an aktuelle Anforderungen ist sowohl aus ökologischen als auch ökonomischen Aspekten in vielen Fällen sinnvoll. Das Ziel ist stets eine wirtschaftliche, technische und ästhetische Aufwertung der Immobilie, entsprechend vielfältige baurechtliche, energetische, statische, konstruktive und zum Teil auch denkmalpflegerische Aspekte sind dabei zu berücksichtigen. All diese aufeinander abzustimmen und die in der Summe beste Lösung zu finden, erfordert umfangreiches technisches Know-how sowie Kreativität.

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News

  • Wettbewerbserfolg für neuen Zollhafen 25.11.2021

    Mainz – jetzt maritim! Mit unserem Entwurf eines hybriden Gebäudeduos (bestehend aus Marina A und Marina B) bilden wir den Auftakt zum neuen Stadtquartier am Mainzer Zollhafen. Die besondere Beziehung zum Ort, zum Bestand und zu den umliegenden Neubauten spiegelt sich in allen Facetten des Entwurfs wieder.

    Das helle und geschwungen gestaltete „Marina A“ schafft einen interessanten Dreiklang mit den umliegenden Leichtturm-Projekten. Raumhohe Fensteröffnungen ermöglichen viel Tageslicht und geschlossene Felder aus silberfarbenen Aluminium-Paneelen erzeugen ein spannungsvolles Lichtspiel mit dem Wasser, das dank der wellenförmigen Balkone auch formal betont wird. Im Inneren bietet der Neubau einen vielfältigen Mix aus Ein- bis Vierzimmerwohnungen.

    Über den zentralen, in Richtung Gracht und Zollhafen geöffneten Platz ist das Wohngebäude mit „Marina B“ vernetzt: Hell und offen empfängt hier der Bürobau Besucher*innen, Kund *innen und Mitarbeitende. Das Gebäudeduo mit öffentlichen Erdgeschosszonen zum Platz hin schafft mit zahlreichen Nischen Orte der Begegnung und sorgt mit dem Wechselspiel aus begrünten Freiflächen, Gastronomie und Bezügen zum Wasser für eine maritime Atmosphäre in der Mainzer Innenstadt.

    Die Jury hat sich entschlossen, zwei Siegerentwürfe auszuwählen: KSP ging mit dem trapezförmigen Wohngebäude (Marina A) und Tiefgarage als Sieger hervor.

    Weitere Informationen auf unserer Presseseite oder auf der Webseite von LBBW Immobilien-Gruppe.

  • Ein neues Hochhaus für Frankfurt 09.11.2021

    Startschuss für unsere Landmarke im Frankfurter Finanzdistrikt: Die Helaba Landesbank Hessen-Thüringen hat am 8. November 2021 den Generalunternehmervertrag mit der Ed. Züblin AG zum „central business tower“ an der Neuen Mainzer Straße unterschrieben. Damit ebnet sich der Weg für ein neues KSP-Hochhaus in der Frankfurter Skyline.

    Unser Turm besteht aus zwei Teilen, die sich leicht versetzt gegenüberstehen und durch eine Fuge miteinander verbunden sind. Mit einer markanten Abstufung der hervorstehenden Flanken entsteht ein schlanker, filigran gegliederter Doppelturm mit insgesamt 52 Obergeschossen. Feine Rücksprünge in der Fassade fahren die tragende Struktur des Turms nach und betonen die Vertikale. Durch horizontale Bänder werden die markanten Abstufungen des Neubaus hervorgehoben und gliedern ihn in vier gleichmäßige Abschnitte im Sinne einer Kolossalordnung.

    Mit unserem 205 Meter hohen Neubau stellt sich von der Taunusanlage gesehen, der abgestufte Doppelturm als stadtbildprägender Auftakt des angrenzenden Hochhausclusters dar und schafft das notwendige Gegengewicht für die zukünftigen Türme von FOUR sowie für die sich in unmittelbarer Nähe befindenden Commerzbank Tower und MAIN TOWER.

    Zur Pressemitteilung

  • Große Moschee Algier gewinnt den „International Architecture Award 2021“ 18.10.2021

    Wir freuen uns über eine internationale Auszeichnung aus der Architektur- und Kunstwelt: Unsere Große Moschee Algier wurde mit dem „International Architecture Award 2021“ geehrt. Seit 2004 organisiert das Chicago Athenaeum - Museum of Architecture and Design gemeinsam mit dem European Center for Architecture Art Design and Urban Studies und Metropolitan Arts Press, Ltd. die International Architecture Awards, um die besten und bedeutendsten Neubauten, Landschaftsarchitektur- und Planungsprojekte zu würdigen, die von den weltweit führenden Stadt- und Landschaftsplaner*innen entworfen oder gebaut wurden.
    Die „Djamaâ el-Djazaïr“ in der Bucht von Algier wurde 2020 fertiggestellt und im Herbst letzten Jahres erstmals für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Als Freitagsmoschee ist sie für ca. 120.000 Besucher*innen täglich konzipiert und gilt als die drittgrößte Moschee der Welt. Neben der Architektur von KSP Engel wurden auch die Landschaftsplanung von Rainer Schmidt Landschaftsarchitekten und die Tragwerksplanung von KREBS+KIEFER International gewürdigt.

  • „NAX SINO-GERMAN CITY LAB“: Zukunftstrend „Urban Regeneration“ 18.10.2021

    Das Netzwerk für Architekturexport NAX - eine Initiative der Bundesarchitektenkammer (BAK) - veranstaltet vom 18.10.-12-11.21 ein deutsch-chinesisches Online-Stadtlabor, um deutsche Architekt*innen, chinesische Stadtvertreter*innen und Branchenexpert*innen zusammenzubringen. Auch unser Büro ist mit dabei, um Perspektiven zu diskutieren und sich über nachhaltige Stadterneuerungsstrategien für chinesische Metropolen auszutauschen. Das Sino-German City Lab kombiniert virtuelle On-Demand-Inhalte und Live-Videokonferenzen mit Architekten-Know-how & Projekten, Expertenperspektiven, Video-Interviews, Podcasts, Artikeln und Webinaren. Im gemeinsamen Video-Interview zum Thema „Urban Regeneration Perspectives for Chinese Cities“ berichten Büroinhaber Jürgen Engel und Thomas Busse, Geschäftsführer KSP International, über ihre Erfahrungen in Europa und China. Hier gehts zum Beitrag und zu unseren KSP-Projekten.

    Mehr Informationen zum NAX Sino-German City Lab finden Sie zudem auf der weiterführenden Website.

  • Grüne Oase an der Mainzer Landstraße 23 15.10.2021

    Jetzt ist es so weit! Nach einer Reihe an Versuchen verschiedenster Büros den alten Sitz der Hypo Vereinsbank an der Mainzer Landstraße in Frankfurt am Main wiederzubeleben, schmiedet der Münchener Projektentwickler CV Real Estate zusammen mit KSP Engel konkrete Pläne für ein neues Bürohaus. Somit zieht direkt neben dem Deutsche Bank Campus ein weiteres Gebäude, das ebenfalls von KSP Engel entworfen wurde, in den Central Business District. Neben Retail-Flächen und einem Restaurant im Sockelbereich schaffen wir bis Ende 2025 Raum für modernste Büroformen und neues Arbeiten („New Work“). Arbeitsplätze werden zu Meeting Points, Meetingräume zur Kreativwerkstadt. Die Flächen fördern den Austausch und schaffen einen Ort der aktiven Kommunikation und zufälligen Begegnungen – auch auf den großen Dachgärten. Ein besonderes Highlight des Gebäudes ist neben dem markanten Einschnitt in der Fassade, der in einer Passage durch das ganze Gebäude mündet, die teilweise begrünte Fassade. Die Pflanzen formen einen Kontrast zur sonst sehr schlicht gehaltenen Glasfassade und spielen auch im Punkto Nachhaltigkeit eine große Rolle. Mit der Realisierung des „CANYON“ wird nun nicht nur das Microklima des Gebäudes und damit die Arbeitsatmosphäre verbessert, sondern auch ein neuer grüner Akzent an der Mainzer Landstraße gesetzt.

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Sebastian Tokarz
Leiter Öffentlichkeitsarbeit

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