Ich war nach längerer Zeit wieder in Mailand und war beeindruckt von der Art und Weise, wie der Strukturwandel von der Industrie- zur Dienstleistungsgesellschaft in dieser Stadt bewältigt wurde. Die zahlreichen Stadtentwicklungsprojekte wie das City-Life-Areal im Nordwesten oder die Piazza Gae Aulenti am Hauptbahnhof in Blickbeziehung mit dem Bosco Verticale boten mir ein anderes, neues Bild von Italien.

Mailand ist dem weltweiten Städtenetzwerk „Global Resilient Cities Network“ (ehemals „100 Resilient Cities“) beigetreten. Ein Netzwerk, in dem sich Städte gegenseitig darin unterstützen, spezifische, aber auch strukturelle Probleme auf allen Ebenen der Stadt anzugehen. Eigens für diese Fragen hat der Oberbürgermeister Giuseppe Sala mit großem Erfolg Piero Pelizzaro als Chief Resilience Officer eingesetzt. Durch eine neue Governance und eine den einzelnen Ämtern übergeordnete Strategie sind nicht nur kurzfristige Ziele erreicht worden, sondern es wurde eine Struktur geschaffen, die auf Veränderungen wie den demografischen Wandel oder die Folgen des Klimawandels durch konkrete Maßnahmen reagieren kann.

Die Stadt neu moderieren

Dieser weitsichtige Planungsansatz hat anstelle der Verwirklichung eines konkreten Leitbildes die stetige Entwicklung einer Stadt zum Ausgangspunkt. Die vielen uns unsichtbaren und oft konträren Einflussfaktoren auf die Stadtplanung werden in einem dialektischen Verfahren verhandelt, das in dem Begriff der „Resilienz“ seine Entsprechung gefunden hat. Hierunter verstehen wir die Fähigkeit von Strukturen jeder Art, auf kurzfristige Ereignisse oder langfristige Veränderungen reagieren zu können. Die Resilienz verkörpert damit Lernfähigkeit, Anpassungsfähigkeit und Flexibilität und ist ein stetiger Prozess des Verifizierens und Adaptierens.

In Bezug auf die Stadt berücksichtigt die Resilienz mehr als nur Städtebau, Infrastruktur und Architektur. Sie nimmt eine ganzheitliche Perspektive ein, die wirtschaftliche, gesellschaftliche und ökologische Belange genauso umfasst wie die Gesundheitsversorgung und Bildungsangebote. Dazu gehört auch die Wahrung der Identität einer Stadt, die maßgeblich von den Menschen, ihrer Kultur sowie dem historisch gewachsenen Stadtbild mit den identitätsstiftenden Bauwerken geprägt ist und die es bei all den Erneuerungsbemühungen wertzuschätzen gilt. Resilienz ist damit auf kommunaler Ebene vor allem eine Frage der Governance. Aus meiner Sicht ist deren Reformierung zu einem wandlungsfähigeren Verwaltungs- und Entscheidungssystem notwendig, um beispielsweise neue Formen digitaler Partizipation zu ermöglichen.

Die resiliente Stadt braucht aber auch eine klare Zielvorgabe, und die ist aufgrund der Rahmenbedingungen für jede Stadt spezifisch. Längst schließen sich Städte wie im „Global Resilient Cities Network“ oder auch im „Global Parliament of Mayors“ über Ländergrenzen hinweg zusammen, um Erfahrungen auszutauschen, sich gegenseitig zu unterstützen und gemeinsam weitreichende Entscheidungen zu treffen. Im Vordergrund stehen häufig die Bewältigung des gesellschaftlichen Wandels und das Erreichen von Klimazielen.

Um den stetigen Transformationsprozess zu gestalten, hilft die Resilienz, neue Planungskriterien zu setzen. Sie verbindet eine vorsorgende Weitsicht mit einem Nutzen für die Gegenwart und ermöglicht es, Entscheidungsstrukturen zu schaffen, die mit ihren Handlungsanweisungen eine Stadt in Krisen stärken und deren Wandel moderieren können.

Resilienz als Planungsansatz

In unserem Büro hat der Begriff der Resilienz aufgrund unserer weltweiten Tätigkeit sehr früh Einzug gehalten. Aus unserem ganzheitlichen Anspruch von Architektur und Städtebau heraus haben wir für uns deshalb kritisch hinterfragt, welchen Mehrwert die Resilienz für die Entwicklung einer Stadt und deren konkrete Planung hat. Der Austausch mit anderen Disziplinen ist für unsere Arbeit von Bedeutung. Unsere regelmäßigen KSP-Dialog-Veranstaltungen, zu denen wir eigene Mitarbeiter und externe Experten für Vorträge und Workshops einladen, sind ebenso wie Kongresse ein wichtiges Forum für den kollegialen Austausch und für die Weiterentwicklung unserer Denkansätze. Unter dem Titel „High- oder Low-Tech: Strategien für die resiliente Stadt“ moderierte ich zuletzt auf dem Kongress Quo Vadis 2020 eine erkenntnisreiche Podiumsdiskussion. Mit unserem Beitrag auf dem Gebiet der Resilienz möchten wir zum einen ein Bewusstsein für diesen Denkansatz schaffen und zum anderen für unsere Bauherren Immobilien oder ganze Stadtquartiere resilienter konzipieren oder transformieren.

Vor allem aber haben wir die Resilienz als Methode in unserem Planungsprozess implementiert. Damit forcieren wir eine Erweiterung des Betrachtungshorizonts – zeitlich und disziplinär – von Bauaufgaben jeglichen Maßstabs. Ausgangspunkt unserer Entwürfe ist die Analyse der lokalen Probleme und des Beziehungsgeflechts der Rahmenbedingungen, auf deren Grundlage wir eine resiliente Strategie und konkrete Planungsparameter entwickeln. Seit wir uns in unserem Büro intensiv mit Resilienz beschäftigen, haben wir mit diesem Planungsansatz zahlreiche Projekte im Zeichen lokalspezifischer Resilienzstrategien umgesetzt.

Städtebauliche Flexibilität und architektonische Robustheit

Der Umgang mit öffentlichen Räumen, wozu auch zusammenhängende Grünzüge gehören, ist im Zuge des Klimawandels zentral für die Resilienzfähigkeit einer Stadt. Doch auch für das Wachstum einer Stadt sind diese Flächen die wichtigste Ressource. Sowohl bei der Planung eines neuen Stadtquartiers auf der grünen Wiese als auch bei der Überplanung beispielsweise von ehemaligen Industrieflächen ist das Vorhalten von öffentlichem Raum für Aufenthalt und Kultur in jedem städtischen Maßstab ein wirksames Instrument, um den Lebensraum einer Stadt aufzuwerten.

Die spezifische Situation vor Ort und im Umfeld ist für die Schaffung von Zukunftspotenzialen und wandlungsfähigen Strukturen von großer Bedeutung. Eine Analyse des Bestandes bringt oft Potenziale ans Licht, die bisher verkannt wurden. Sowohl der geschlossene Berliner Block mit seiner Bebauung in zweiter Reihe als auch die offenen Strukturen der Nachkriegszeit mit ihren relativ niedrigen Bebauungen und den Grünflächen können Ansätze für die Resilienzstrategie einer Stadt sein. Im Sinne der Resilienz ist dabei einer flächendeckenden Homogenität immer eine Vielfalt innerhalb der Stadtstruktur vorzuziehen. Die Fragen nach Wohnraum und Grundrissen, die mehr als nur einen Lebensentwurf zulassen, nach direkter Versorgung sowie Zugang zu öffentlichem Grünraum und verschiedenen Mobilitätsmöglichkeiten führen zum Konzept des mischgenutzten Quartiers.

Im Süden der Stadt Erlangen entsteht beispielsweise seit 2016 ein neuer Forschungscampus für Siemens , der ein sehr heterogen gewachsenes Industriegebiet als offenen und grünen Stadtteil revitalisiert. Das rund 54 Hektar große Areal wird von begrünten Boulevards durchzogen, die mit Geschäften und Gastronomie gesäumt sind und die neu angelegten Wohnquartiere einbinden. Ein Großteil des Baumbestandes bleibt erhalten und durch neue Pflanzungen lassen wir ein vollkommen durchgrüntes Stadtgebiet entstehen. Immer wieder öffnen sich Plätze und Parks, die von uns mit Freizeitaktivitäten, Aufenthaltsräumen und Flächen für Kultur besetzt wurden. Als identitätsstiftendes Ensemble inszenieren wir das Siemens-Hochhaus mit dem zugehörigen Plasma-Physikgebäude und einem vorgelagerten Wasserbecken aus dem Jahr 1965.

Den offenen Campus konzipierten wir als mischgenutztes Quartier, das mit einer gleichbleibenden, gemäßigten Dichte im Maßstab Erlangens die Stadt fortschreibt und sich durch neue Wegeverbindungen sowie die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr nahtlos in das bestehende Stadtgefüge integriert. Dazu tragen auch die einzelnen Bürogebäude in Holz-Hybridbauweise bei, die mit baulichen Redundanzen so flexibel gestaltet sind, dass sie es auch anderen Unternehmen ermöglichen, sich auf dem Campus niederzulassen. Wir planen robuste Gebäude, die durch zusätzliche Erschließungsflächen sowie entsprechende Tragfähigkeit und Geschosshöhen eine höhere Wandlungsfähigkeit in Bezug auf mehrere Nutzer oder andere Nutzungen erlauben. Die öffentlichen Räume mit aktivierten Erdgeschosszonen und die Robustheit der Blockstruktur gewährleisten in Erlangen eine hohe Anpassungsfähigkeit von Stadtraum und Architektur, die nicht durch Freilassung, sondern durch unsere detaillierte und weitsichtige Gestaltung ermöglicht wurde.

Die Potenziale der Fehler der Vergangenheit

Die Fehler der Vergangenheit, die in vielen Städten durch Maßstabslosigkeit einzelner Bauwerke und verfehlte Nutzungsmischung oder gar Fehlpositionierung von Funktionen in Erscheinung treten, bieten trotz alledem Möglichkeiten für Wandel und empfehlen sich, Teil der Resilienzstrategie einer jeden Stadt zu werden. Denn auch diese scheinbaren Fehler besitzen Potenziale, die durch Umnutzung der Architektur aktiviert werden können. Der Abriss solcher Bauwerke hingegen ist schon aus ökologischen Gesichtspunkten immer die schlechteste Variante.

Das Hochhaus 160 Park View am Grüneburgpark im Frankfurter Westend war ein solcher Problemfall. Schon die Errichtung wurde von Skandalen um Gebäudehöhe und Korruption begleitet. Weder in der ursprünglichen, brutalistischen Erscheinung noch mit einer vollverglasten und verspiegelten Fassade gelang es, das Bürohochhaus in dieses gründerzeitliche Wohnviertel zu integrieren. Nach langem Leerstand entschied man sich zur Transformation. Mit zwei unterschiedlichen Fassaden differenzierten wir den Doppelturm in seiner Erscheinung und planten ihn als Wohn- und Hotelgebäude um. Durch die neue, dem Stadtviertel entsprechende Nutzung, die ästhetisch hochwertige Fassadengestaltung und die Aktivierung der Sockelzone mit einer Kita und dem Restaurant des Hotels wird das Hochhaus vom Fremdkörper zum alltäglichen Lebensraum und zum Mehrwert für die Nachbarschaft.

Typologien für die neue Arbeitsrealität

Neue Technologien haben schon immer unsere Arbeitswelt und damit auch unseren Lebensstil verändert. Die Digitalisierung, künstliche Intelligenz und der leise, aber stetige Siegeszug des 3-D-Drucks befördern heute wieder eine dezentralere Arbeitsrealität. Sie bedingt zunehmend kleinere Produktions- und Distributionsmaßstäbe, etwa in Form von neu gegründeten oder wiederbelebten Manufakturen, die vor allem online ihre Kundschaft erreichen. Neue Gebäudetypologien müssen Räumlichkeiten für kurzzeitig zusammenkommende Freelancer oder zeitlich begrenzte Produktion von Kleinserien bieten sowie informelle Treffen und Austausch ermöglichen. Das können sogenannte Kontorhäuser sein oder auch Creative Blocks.

Ein solches Kreativzentrum entsteht am ehemaligen Baakenhafen im Entwicklungsgebiet der Hamburger HafenCity, in dem Manufaktur, Markthalle, Büroflächen, Kulturraum, Gastronomie und gemeinschaftliches Leben für Familien und Singles in einem Komplex verwirklicht werden – ein Stück lebendiger Stadtraum, der hohe Nutzungspotenziale für einen neuen, urbanen Lebensstil bietet. Dazu sind flexible Wohngrundrisse erforderlich. Homeoffice und Homeschooling haben die Schwachstellen nicht durchdachter Wohngrundrisse aufgezeigt. Wir schaffen Lebensräume, die durch sinnige Raumfolgen und Raumzuschnitte definiert sind und mithilfe von cleveren Innenausbauten Rückzugsorte ermöglichen. Einen innovativen Ansatz bietet hier das von uns umgesetzte Co-Living-Konzept, das mehrere kleine Apartments um Flächen vereint, die zusammen genutzt und gestaltet werden – ob Bibliothek, Co-Working-Space oder offene Küche, entscheiden die Bewohner selbst. Für alle Wohngemeinschaften stehen zudem Räumlichkeiten für größere Feiern und ein kurzzeitig mietbares Gästeapartment zur Verfügung. Es ist von uns für Menschen geschaffen, denen die Privatsphäre ihrer eigenen Wohnung ebenso wichtig ist wie die nachbarschaftliche Gemeinschaft. Entworfen haben wir einen Komplex, in dem Arbeiten und Wohnen eng miteinander verwoben sind. Im Erdgeschoss ist eine Art Kleinmarkthalle mit angrenzenden Manufakturen und Gastronomie untergebracht. Eine Terrasse zum Hafenbecken erweitert den öffentlichen Raum und kann für Veranstaltungen und Events genutzt werden.
Solche Gebäudetypologien bereichern das Stadtleben. Sie bieten Raum für eine Gesellschaft, die in ihren Strukturen kleinteiliger und selbstständiger wird. Hier findet sie sich in Form von gemeinschaftlichem Arbeiten und Wohnen unter einem Dach wieder zusammen.

Stetige Veränderung als Gestaltungsprinzip

Der aktuelle Trend zum Homeoffice wird die These, dass neue Technologien das Büro überflüssig machen werden, unserer Ansicht nach auch jetzt nicht bestätigen. Gerade der Bereich der Forschung und Entwicklung bedarf einer physischen Zusammenarbeit.

Solche Entwicklungszentren planen wir als Orte der Kommunikation mit informellen Kollisionspunkten zwischen den unterschiedlichen Abteilungen als entscheidende Treiber für Innovation. Für WIKA , einen der Hidden Champions im unterfränkischen Klingenberg am Main, entwarfen wir eine doppelte Kammstruktur, deren Magistrale das kommunikative Herzstück ist. Der Neubaukomplex verknüpft die drei Nutzungsbereiche Entwicklungszentrum, Projektbüros und multifunktionale Eventhalle miteinander, deren Kommunikationswege durch horizontale und vertikale Vernetzung verkürzt werden.

Im Entwicklungszentrum im Erdgeschoss befinden sich Speziallabore und ein großer Produktionsbereich, in dem parallel unterschiedliche Projekte erprobt, geprüft und weiterentwickelt werden können. In den Obergeschossen ist der Entwicklerbereich mit Arbeitsplätzen und Laborflächen angesiedelt. Die Organisation der Bürotrakte als Dreispänner und mit innenliegender Erschließung erlaubt eine flexible Gestaltung der Bürogrundrisse. Es ist möglich, in jedem Trakt Labore, Projekträume oder Open-Space-Büros unterzubringen. Die Robustheit mit seinen Kommunikationswegen und der Multifunktionalität der Räumlichkeiten schafft eine resiliente Gebäudestruktur. Neue Forschungsprojekte werden die Arbeitswelten in diesem Gebäude stetig neu arrangieren. Dadurch kann sowohl auf zukünftige Projekte mit Teams unterschiedlicher Größe sowie auf neue gesetzliche Anforderungen – auch in Hinblick auf die Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie – flexibel reagiert werden.

Neue Wege in Architektur und Stadtplanung

Unsere hier aufgeführten Projekte zeigen Möglichkeiten auf, eine Stadt resilienter zu gestalten. Auf den ersten Blick mögen die einzelnen Konzepte einer gewinnmaximierten Nutzung von Grund und Boden entgegenstehen, doch langfristig bieten sie Potenziale für zukünftige Anforderungen und Nutzungen hinsichtlich der Digitalisierung oder neuartiger Arbeits- und Lebensformen. Der Umgang mit den Ressourcen einer Stadt, insbesondere die Bodenpolitik, ist die zentrale Frage einer resilienten Stadtplanung. Im Idealfall geht mit dem Verbrauch von Ressourcen wieder ein Gewinn an Zukunftspotenzialen einher. Es müssen alle Maßnahmen in eine übergeordnete Resilienzstrategie überführt werden, um die vielfältigen Interessen und Abhängigkeiten moderieren zu können. Neue digitale Wege zur Entscheidungsfindung, zur Moderation und zur Umsetzung der Resilienzstrategie bieten die Chance für eine identitätsbildende und partizipatorische Stadtplanung.

Wie das Beispiel von Mailand zeigt, ist eine Stadt durchaus dazu in der Lage, eine solche langfristige Strategie zu formulieren, eine neue Governance zu etablieren und auch neue Standards einzufordern. Helfen können dabei internationale Städtenetzwerke, aber auch die Novellierung der Leipzig-Charta 2020 bietet für Deutschland die Chance, Impulse für eine resiliente Stadtplanungspolitik zu geben. Nicht nur Mailand, sondern auch Kopenhagen und Barcelona gehen erfolgreich diesen neuen Weg zu einer lebenswerteren und resilienteren Stadt, die von künftigen Generationen anders genutzt, verändert und erweitert werden wird.

Gerade bekommen wir von einer Pandemie vor Augen geführt, wie fragil unser Zusammenleben in der Stadt ist und wie wichtig doch die unscheinbaren, gar für selbstverständlich gehaltenen Dinge unseres Alltags sind. Sie offenbart uns aber auch, dass unsere Stadt mehr ist als nur die gebaute Umwelt. Wir erleben sie, indem wir uns kulturell entfalten können, indem wir Perspektiven sehen, ein Unternehmen zu gründen oder uns ehrenamtlich zu engagieren. Unsere Stadt macht uns neugierig, sie verspricht uns Vielfältigkeit und das Unbekannte. All das steht miteinander in Verbindung – ein Netz aus Initiativen und Abhängigkeiten. Mit diesen unsichtbaren Einflussfaktoren der Stadtplanung setzen wir uns als Stadtplaner und Architekten intensiv auseinander, um Lösungen zu erarbeiten, die Potenziale schaffen – nicht nur für heute, sondern für die Stadt von morgen und übermorgen.

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Jürgen Engel
Geschäftsführender Gesellschafter

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